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Tag des Hoteliers – Kampagne zur Wertschätzung wunderbarer Gastgeber

Heute ist "Tag des Hoteliers": Endlich mal durchatmen! Neue Wertschätzung für echte Leistungsträger gefragt

Heute ist "Tag des Hoteliers": Endlich mal durchatmen! Neue Wertschätzung für echte Leistungsträger gefragtBerlin – Der Dank gilt den außergewöhnlichen Menschen, die die tagaus tagein besondere Leistungen vollbringen! Heute, am “Tag des Hoteliers” ist neue Wertschätzung für wunderbare Gastgeber, feinfühlige Rundumbetreuer, treusorgende Seelsorger und arbeitswütige Unternehmer gefragt!

Was macht den Beruf des Hoteliers so besonders?
Als Profi-Gastgeber ist man Kellner, Koch, Chauffeur, Kofferträger und Händchenhalter zugleich. Kaum eine Berufung ist so vielfältig wie die des Hotelbetreibers. Wer mit Einstecktuch im Sportsakko die Gäste zum Golfplatz kutschiert, steht im nächsten Augenblick im Keller, um die verstopften Filter vom Pool auszuwechseln. Hochgefühle bei glanzvollen Luxusevents paaren sich mit schweißtreibenden Stunden am heißen Grill in der Küche. 20 Stunden Arbeit von der Frühschicht beim Check-out bis zum kraftlosen Aufräumen nach dem Bankett sind eben nichts für “9-to-5”-Jobber, denen das Vorabendprogramm im Trash-TV wichtiger ist als echte Leidenschaft.

Wer Vollblut-Hotelier sein möchte, muss brennen!

Mit starker emotionaler Intelligenz haben sich schon zahlreiche Toptalente in die sagenumwobenen Chefetagen der Tophotellerie hochgearbeitet. Die Initiative zum “Tag des Hoteliers” gab Suzann Heinemann, Selfmade-Hotelière und erfolgreiche Unternehmerin aus Berlin. Der 10.10. markiert für sie einen besonders wertvollen Tag in ihrer reichhaltigen Karriere: Heute vor nunmehr 14 Jahren gründete sie mit zehn Hoteliers die Gruppe der GreenLine Hotels. Der neue “Tag des Hoteliers” soll ab sofort zum Innehalten anregen, zur Danksagung anstiften und branchenübergreifend zur Debatte über Selbstverständnis, Wirtschaftsethik und soziokulturelle Nachhaltigkeit führen.

Seien Sie heute nett zu sich selbst und wertschätzen Sie den nächsten Hotelier!

Der “Tag des Hoteliers” findet Fortsetzung als Kampagne für Wertschätzung und Respekt eines einzigartigen Berufsstandes.


Tophoteliers über Ihr Leidenschaft

Olaf P. Beck

Olaf P. Beck

Olaf P. Beck, General Manager im Aalernhüs Hotel & Spa St. Peter-Ording

Warum ich Hotelier wurde?
“Weil ich eine Sendung im TV gesehen habe: Das Hotel. Eine US Serie. Der General Manager, gespielt von James Brolin, hatte eine bildschöne Assistentin und spazierte den Tag durch das Fairmont Hotel in San Franzisko, in schönen Anzügen. Das wollte ich auch. Darum bin ich Hotelfachmann geworden!”

Warum meine Begeisterung für diese Berufung?
“Weil ich Menschen, schöne Hotels und Orte liebe.”

 

Zeèv Rosenberg

Zeèv Rosenberg

Zeèv Rosenberg, Hoteldirektor im Boutique Hotel i31 Berlin

Warum sind Sie Hotelier geworden?
“Bereits mein Ur-Großvater hatte zwei Hotel Anfang den 20. Jahrhunderts in Jerusalem und Yaffo und das liegt wahrscheinlich in den Genen. Habe seit meiner Abitur Zeit mein Interesse und Lust gefunden in Hotels zu arbeiten und Gastgeber zu werden.”

Was macht Sie bei Ihrer Arbeit glücklich?
“Es freut mich jeden morgen in das Boutique Hotel i31 zu Arbeit zu kommen, um mit meinen Kollegen unsere Gäste zu frieden zu sehen. Da wir noch richtig die Hotellerie ‚leben‘ honorieren dies auch die Gäste was für die Kollegen und mir sehr wichtig und schön ist. Wir haben ein tolles Produkt und sehr nette Kollegen, all dies macht es leicht, schön und sehr angenehm den Beruf zu genießen.”

 

Martin Brandenburg

Martin Brandenburg

Martin Brandenburg, Direktor des GreenLine Schlosshotel Blankenburg

Warum sind Sie Hotelier geworden?
“Es hat mir schon immer Spaß gemacht, Menschen glücklich zu machen. Nur wie, habe ich nach Ende meiner Schullaufbahn nicht gewusst. Ein Praktikum in einem anspruchsvollen Hotel hat mir hier weiter geholfen. Ich merkte, wie ich auf Gäste aber auch auf Kollegen wirkte und dass ich irgendwie ein Dienstleistungsgen in mir trage. Zudem sprach mich die praktische Vielfalt des Hotellebens an.
Im Laufe der Jahre habe ich mir dann Vorbilder gesucht und es war klar, dass allein eine Hotelfachausbildung nicht reicht, um mehr Praxisverantwortung zu übernehmen. So folgten Auslandsjahre und Hotelfachschule.
Nach einigen Jahren reiner Unternehmensberatung habe ich dann endgültig fest gestellt, dass ich ohne Praxisnähe nicht leben kann. Und eine Spezialisierung nur auf einen Bereich wie F&B oder Front Office war mir von Anfang an zu wenig.

Was macht Sie bei Ihrer Arbeit glücklich?
“Irgendein weiser Hotelier hat einmal gesagt: Ein Hotel ist nur so gut, wie sein schlechtester Mitarbeiter. Wenn ich heute sehe, welche Herausforderungen wir im Nachwuchsbereich haben, dann macht es mich glücklich, zu sehen, dass auch Menschen mit ganz unterschiedlichen Background auf ein gemeinsames Ziel hin arbeiten. Das ist unheimlich motivierend. Ich kann mir kaum eine andere Branche vorstellen, wo so viel Toleranz untereinander ausgeübt werden muss. Wenn es -wie bei uns- funktioniert, habe ich das Gefühl, auch etwas für unsere Gesellschaft getan zu haben. Richtig glücklich macht es mich aber erst, wenn ich im Kontakt mit Gästen erlebe, dass wir diesen schöne Momente schenken konnten. Das fängt an bei einem kurzen Plausch und endet manchmal mit einer Hochzeitsfeier. Menschen zusammen zu führen ist immer eine tolle Sache.”

 

Suzann Heinemann

Suzann Heinemann

Suzann Heinemann, Gründerin von GreenLine Hotels:

“Die Vielseitigkeit und der Kontakt zu vielen unterschiedlichen Menschen fasziniert mich seit meinem ersten Tag in der Hotellerie. Es ist nie langweilig und mit einer Portion Neugierde und Wissensdurst kann ich mich immer weiterentwickeln.  Meine Leidenschaft für Marketing und Vertrieb ist dabei hoch im Kurs.”