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Konjunktur

Gastgewerbe weiter im Aufwind – Umsatz steigt – Fachkräftemangel droht Konjunktur abzuwürgen

Servicequalität muss ständig neu trainiert werden (Foto: Dehoga/Cordula Giese)

Wiesbaden, 20. Mai 2016 – Im Gastgewerbe wird kräftig Geld verdient: Die robuste Binnenkonjunktur und ein anhaltender Strom an Übernachtungsgästen aus dem Ausland sorgten im Frühjahr für ein Umsatzplus von 1,8 Prozent (preisbereinigt, nominal +4,0%). Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) mit.

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Gedämpfter Optimismus in Gastronomie und Hotellerie: Geschäftslage und Ausblick überwiegend positiv – Ertragslage angespannt – Arbeitszeitdokumentation ist „Stimmungskiller Nummer Eins“ – Dehoga kritisiert starres Arbeitszeitgesetz

Für den Winter 2013/2014 hegen die Hoteliers und Gastronomie gedämpfte Zuversicht

(Berlin, 11. Juni 2015) Die Betriebe des Gastgewerbes bewerten ihre Lage mehrheitlich positiv. Das ist das Ergebnis des „Branchenberichtes Frühjahr 2015“, den der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga Bundesverband) heute in Berlin vorgestellt hat. Die meisten Unternehmer schauen optimistisch auf die kommenden Monate. Der Dehoga Bundesverband prognostiziert für das Gesamtjahr ein Umsatzplus von nominal 2,5 Prozent. „Der Branchenbericht zeigt jedoch ein Dilemma auf“, so Dehoga-Präsident Ernst Fischer. „Zwei Drittel unserer Betriebe sind zwar Umsatzgewinner. Doch fast die Hälfte von ihnen verzeichnet sinkende Gewinne. Es bleibt weniger übrig, um zu investieren, um anzustellen und um zu wachsen.“ Grund für die Zurückhaltung sind vor allem die Nebenwirkungen des Mindestlohnes: So kritisiert fast jeder zweite Betrieb die neue Pflicht zur Arbeitszeitdokumentation. Insbesondere sorgen starre Vorgaben des Arbeitszeitgesetzes sowie die Allergenkennzeichnungspflicht für Unmut.

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Konjunktur im Hoch: Gastronomie und Hotellerie mit Wachstums- und Beschäftigungsplus – Kostendruck und Bürokratiefrust dämpfen Stimmung

(Berlin, 18. Mai 2015) Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, lagen die Umsätze im ersten Quartal 2015 um nominal 3,5 Prozent (real +1,0%) über dem Vorjahresergebnis. Allein im Monat März erzielte das Gastgewerbe mit 5,4 Milliarden Euro den höchsten nominalen Umsatz seit 2002. Grund ist die weiterhin ausgezeichnete Konsumstimmung.

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Mächtig Auftrieb für Gastronomie und Hotellerie – Immer mehr Übernachtungen und niedrigste Inflationsrate sorgen für beste Stimmung im Gastgewerbe

Internorga Hamburg 2015 - Craft Beer Arena

(Wiesbaden/Hamburg, 17. März 2015) Strahlende Sonne in Hamburg: Wie hätte es besser laufen können? Gestern bekam Hamburg den Zuschlag als deutsche Bewerberstadt für die Austragung der Olympischen Sommerspiele 2024, was selbst bei herabgesetzten Erwartungen an die 2017 anstehende endgültige Entscheidung des Internationalen Olympischem Komitees bereits eine große Welle an Sympathie und internationales Interesse auslösen wird. Und dies auch noch zur stark besuchten Gastro-Fachmesse Internorga, bei der die Prosperität der Aussteller und Fachbesucher mehr als deutlich zutage tritt. Immer mehr Übernachtungen und steigende Umsatzzahlen – bei niedrigster Inflationsrate – geben dem Gastgewerbe nun noch mehr Auftrieb.

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Mehr Einkommen, mehr Beschäftigte: Konjunkturell geht es wieder bergauf – Löhne, Investitionen und Beschäftigung dürften 2015 spürbar zunehmen

Mehr Einkommen, mehr Beschäftigte: Konjunkturell geht es wieder bergauf - Löhne, Investitionen und Beschäftigung dürften 2015 spürbar zunehmen

(Berlin, 19. Dezember 2014) Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft war in diesem Jahr ausgesprochen wechselhaft: Bis zum Frühjahr herrschte Optimismus, dann trübten sich die Aussichten ein, im Herbst warnten manche Ökonomen vor einem Abschwung. Der IMK Konjunkturindikator wies dagegen im Oktober nur eine geringe Rezessionswahrscheinlichkeit von etwa 20 Prozent aus. Aktuell sehen sich die IMK-Experten in ihrer Einschätzung bestätigt: Sie gehen unverändert davon aus, dass die Wirtschaft 2014 um 1,5 Prozent wachsen wird. Im nächsten Jahr werde sich die konjunkturelle Dynamik verstärken und das Wachstum 1,6 Prozent betragen.

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Reisemarkt behauptet sich in schwierigem Umfeld – Bilanz 2014: Reiseveranstalter- und Vertriebsmarkt wachsen

Strand - Paar - Bett - Sonne - Meer - Urlaub - Luxus

(Abu Dhabi/VAE, 05. Dezember 2014) Die Deutschen setzen auf klassische Badereiseziele und erfüllen sich Fernreiseträume: Griechenland, Tunesien, die Kanarischen Inseln sowie die Karibik-Ziele Kuba, Dominikanische Republik und Mexiko sind die Urlaubsländer der Bundesbürger, die in diesem Jahr die höchsten Zuwachsraten verzeichnen. „Kein anderes Land konnte 2014 mehr zulegen als Hellas – und das bereits zum zweiten Mal in Folge. Das ist ein fulminantes Comeback“, teilte der Präsident des Deutschen Reise-Verbandes (DRV), Norbert Fiebig, anlässlich der DRV-Jahrestagung in Abu Dhabi mit.

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Rekorde im Tourismus: 2014 ist Spitzenjahr für deutsche Hotellerie – Immer mehr Gäste und Übernachtungen

Qatar Airways mit neuem Champagner-Angebot in der Economy Class

(Frankfurt/Main, 03. Dezember 2014) Großartige Aussichten: „Die Zahlen lassen keine Zweifel aufkommen: 2014 wird für die Hotellerie in Deutschland erneut ein Spitzenjahr“, fasst Hotour-Chefin Martina Fidlschuster zusammen. „Alleine die sieben deutschen Metropolen, die traditionell am meisten Übernachtungsnachfragen auf sich vereinen, werden in diesem Jahr zusammen ein Volumen von nahezu 77 Millionen Übernachtungen verbuchen können.“ Damit entfallen fast 20 Prozent der über 420 Mio. Übernachtungen, die aller Voraussicht 2014 deutschlandweit generiert werden, auf die Top-Standorte.

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Mehr Umsatz im Gastgewerbe – Aufschwung für Hotellerie

Rezeption im Hotel (Foto: Dehoga/Reiner Pfister)

(Wiesbaden, 17. November 2014) Nachhaltiger Aufschwung im Gastgewerbe: In den ersten neun Monaten konnten Gastronomie und Hotellerie ein sattes Umsatzplus von real 1,3 Prozent (nominal +3,5%) verbuchen. Dies teilte nun das Statistische Bundesamt mit. Grund ist der ansteigende Tourismus – bis Jahresende wird die Rekordmarke von 400 Millionen Übernachtungen erreicht, so eine Prognose.

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Globaler Tourismus trotz Krisen weiter auf Kurs: Zuwächse bei Privatunterkünften und Smartphone-Buchungen – Steigende Zahlen im Auslandsreisemarkt – MICE-Segment legt weiter zu

(Pisa, 29. Oktober 2014) Robustes Wachstum – und das weltweit: Selbst Kriege, Terroranschläge oder die zunehmende Angst vor Epidemien können die Menschen nicht davon abhalten, Reisen zu unternehmen. Nach einem Wachstum der globalen Reiseaktivitäten um 4,5 Prozent im laufenden Jahr 2014 stehen auch die Vorzeichen für das kommende Jahr trotz weltweiter Krisen auf Zuwachs. In 2015 erwartet das touristische Beratungsunternehmens IPK International einen weiteren Anstieg des weltweiten Reiseaufkommens in der Größenordnung von vier bis fünf Prozent. Zu den Gewinnern der Reisesaison 2014 gehören Privatunterkünfte und Buchungen über das Smartphone. Auch das Internet als Informations- und Buchungsquelle setzt seinen Siegeszug fort. Trotz politischer und wirtschaftlicher Krisenherde verzeichnen sowohl der Inlands- als auch der Auslandsreisemarkt Wachstumszahlen.

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