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Mehrwertsteuer

Hotelparkplätze müssen voll versteuert werden – Hintergrundinfos von Steuerberater Thomas Hannes von ETL Adhoga

Thomas Hannes

Berlin, 06. August 2016 – Hotelparkplätze müssen künftig mit 19 Prozent Mehrwertsteuer berechnet werden. Dies entschied der Bundesfinanzhof. Steuerberater Thomas Hannes, Geschäftsführer von ETL Adhoga Berlin, erläutert im Interview mit HOTELIER TV& RADIO, wie nun damit umzugehen ist.

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Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen: Mogelpackung oder Wachstumsmotor?

Pro 7% statt 19% Mehrwertsteuer auf Gastfreundschaft

Von Nadine Kilian/Fairmas Als die schwarz-gelbe Bundesregierung am 4. Dezember 2009 das sogenannte Wachstumsbeschleunigungsgesetz auf den Weg brachte, zeigten die Pressefotos eine entspannt lächelnde Kanzlerin, schließlich war es schon das dritte Konjunkturpaket in den schwierigen Zeiten der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Die darin verankerte Mehrwertsteuersenkung für Hotels war im Koalitionsvertrag […]

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Was sind Gäste-Daten wert? Wie man Daten-Kapital in der Hotellerie hebt – Interview mit Big-Data-Experte Michael Toedt bei HOTELIER TV & RADIO

Big Data in der Hotellerie – Deutschland hinkt hinterher – Interview mit Datenpapst Michael Toedt

(München, 27. Juli 2015) Gäste-Daten können eine Menge wert sein, man muss den Schatz nur heben – das meint Big-Data-Experte Michael Toedt, Chef des IT-Beratungsunternehmens Toedt, Dr. Selk & Coll. (TSK). Mit dem Berechnungsmodell “Customer Lifetime Value” zeigt der Daten-Papst der Hotellerie auf, welchen Wert Kundendaten darstellen. Welche Auswirkungen dies hat, erläutert er im Interview mit HOTELIER TV & RADIO.

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Freiburg: Übernachtungsteuer ist rechtmäßig – Neues Grundsatzurteil gegen Hotels

Bettensteuer-Formel

(Freiburg/Breisgau, 20. Januar 2015) Die Satzung der Stadt Freiburg im Breisgau über die Erhebung einer Übernachtungsteuer vom 15. Oktober 2013 ist rechtmäßig. Die auf private Übernachtungen erhobene Steuer ist als örtliche Aufwandsteuer nicht gleichartig mit der Umsatzsteuer und darf beim Beherbergungsbetrieb als Steuerschuldner erhoben werden, der sie auf den Übernachtungsgast als eigentlichen Steuerträger abwälzen kann. Die mit der Übernachtungsteuer verbundenen Mitwirkungslasten der Beherbergungsbetriebe sind nicht unverhältnismäßig. Die Satzung verletzt auch nicht den allgemeinen Gleichheitssatz.

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Österreich: Mehrwertsteuer-Erhöhung gefährdet Arbeitsplätze in Hotels

Mehrwertsteuer Erhöhung

(Wien, 15. März 2015) Der Protest war zu erwarten: Die Erhöhung der Mehrwertsteuer von zehn auf 13 Prozent stimmt Österreichs Hoteliers grimmig. Die Regierung zerstöre so wichtige Arbeitsplätze im Tourismus, verkündete die Österreichische Hoteliersvereinigung (ÖHV). “Wer in Österreich ein Hotel eröffnet, liefert sich einer Belastungspolitik zu Lasten von KMU und Arbeitgebern aus. Nach der Flugabgabe für Passagiere, der Streichung der Energieabgabenvergütung für Dienstleister und der Auflösungsabgabe kommen weitere Brocken dazu, die die Wettbewerbsposition untergraben und Arbeitsplätze kosten werden”, so ein Kommuniqué.

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Hotellerie investiert Milliarden seit Mehrwertsteuer-Senkung: Investitionskarte zeigt konkrete Investitionsbeispiele auf steuerliche Gleichbehandlung für Gastronomie bleibt Kernforderung

Pro 7% statt 19% Mehrwertsteuer auf Gastfreundschaft

(Berlin, 20. August 2014) Ob bundesweite Investitionskarte oder bayerischer Betriebsvergleich 2014 – zwei aktuelle Quellen, eine Erkenntnis: Die Mehrwertsteuersenkung für die deutsche Hotellerie zum 1. Januar 2010 hat eindeutig positiv gewirkt. Anlässlich der heutigen Pressekonferenz in Berlin sagte Ulrich N. Brandl, Präsident des Dehoga Bayern: „Nunmehr liegen für Bayern wissenschaftlich gesicherte Daten über die Auswirkungen der Umsatzsteuersenkung auf das Investitionsverhalten der Hotels vor. Diese beweisen, dass die Hotellerie außergewöhnlich kräftig investiert hat – auch in Mitarbeiter. Die Studie belegt eindeutig, dass sich die Umsatzsteuerreduzierung auch für den Staat gerechnet hat.“ Die Ergebnisse verstärken die Argumente für die steuerliche Gleichbehandlung aller Speisen – unabhängig vom Ort des Verzehrs und von der Art der Zubereitung. „Wir werden weiter mit Nachdruck für unsere Kernforderung kämpfen“, so Dehoga-Präsident Ernst Fischer. „Die steuerliche Gleichbehandlung würde nicht nur den Steuer-Wirrwarr beenden und wäre ein Signal für mehr Esskultur. Vor allem wäre sie elementar wichtig für die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit unserer Branche.“

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Mehrwertsteuersenkung wirkt noch immer: City Partner Hotels investieren weiter

(Hamburg, 10. Juli 2014) Das hat sich gelohnt: Die Senkung der Mehrwertsteuer auf Hotelübernachtungen von 19 auf sieben Prozent wirkt sich langfristig aus. Aus einer Umfrage unter den Mitgliedshäusern der Marketingkooperation City Partner Hotels (CPH) geht hervor, dass die Häuser in den vergangenen Jahren Ihre Ersparnisse aus der deutlichen Senkung der Mehrwertsteuer vor allem in Renovierungen und neue Mitarbeiter investiert haben.

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Tourismusbeauftragte Iris Gleicke prangert “Schmuddelimage” der Hotellerie und Gastronomie an – Keine Unterstützung für Mehrwertsteuersenkung in Gastronomie

(Berlin, 25. Februar 2014) Im Sinne der Branche redet und handelt sie nicht: Iris Gleicke, Tourismusbeauftragte der Bundesregierung und Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium, prangert nun im Bundestag das “Schmuddelimage” der Hotellerie und Gastronomie an. Einer seit Langem geforderten Senkung der Mehrwertsteuer in der Gastronomie erteilte sie eine Absage. Und den Mindestlohn verteidigt sie so: In der Gastronomie seien die Löhne zum Teil so niedrig, dass viele Menschen, die den ganzen Tag arbeiten, sich selber keinen Restaurantbesuch leisten könnten.

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Große Koalition einig: Mindestlohn von 8,50 Euro spätestens ab 2017 – Gilt nicht für Auszubildende und Praktikanten – Pkw-Maut offen – Unklarheit über Luftverkehrsabgabe – Kein Wort zu Mehrwertsteuererhöhung auf Hotelübernachtungen

(Berlin, 27. November 2013) Die wichtigsten Eckpunkte des in der vergangenen Nacht verabschiedeten Koalitionsvertrages von CDU, CSU und SPD sind bekannt: Der Mindestlohn soll ab 2015 kommen und 8,50 Euro je Stunde betragen. Allerdings können die Tarifpartner noch bis Ende 2016 Abschlüsse vereinbaren, die darunter liegen. Spätestens ab 2017 soll dann der Mindestlohn flächendeckend gelten, allerdings nicht für Auszubildende und Praktikanten. Beim Thema Pkw-Maut werde noch geprüft, heißt es. Diese soll zwar nach CSU-Willen kommen, müsse aber mit EU-Recht vereinbar sein und solle nicht den deutschen Autofahrer belasten. Die in den Koalitionsverhandlungen angesprochene Streichung der Luftverkehrsabgabe ist noch offen. Offenbar vom Tisch ist die erneute Anhebung der Mehrwertsteuer auf Hotelübernachtungen, wie von der SPD im Wahlprogramm gefordert. Nicht durchsetzungsfähig erschien die seit Langem geforderte Senkung der Umsatzsteuer in der Gastronomie.

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