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February 26, 2015

Big Data in der Hotellerie: Deutsche Hotels hinken hinterher – Effizientes Datenmanagement fördert Direktvertrieb

Big Data in der Hotellerie – Deutschland hinkt hinterher – Interview mit Datenpapst Michael Toedt

Big Data in der Hotellerie – Deutschland hinkt hinterher – Interview mit Datenpapst Michael Toedt(München, 26. Februar 2015) Big Data ist die große Herausforderung – auch für die Hotellerie. Ein Knackpunkt ist die Verschlüsselung der sensiben Gästedaten – Wie geht man richtig mit den Daten um, was sind die Eckpunkte für das Datenmanagement? Das erläutert Michael Toedt vom Münchner Beratungsunternehmen Toedt Dr. Selk & Coll., im Interview mit HOTELIER TV & RADIO. Der „Datenpapst der Hotellerie“ mahnt gerade unter deutschen Hoteliers einen progressiveren Umgang mit Big Data an. Die Österreicher machen uns vor, wie das richtig geht.

Im Nachbarland habe Datenmanagement eine längere Tradition im Tourismus, so Toedt. Auch seien viele Hotelmitarbeiter im Umgang mit Gästedaten besser ausgebildet. In vielen Hotels hierzulande gehe man mit der richtigsten Verschlüsselung der Kundendaten etas “blauäugig” um, so der Datenexperte. Wichtig sei, so Toedt, ein externer Datenschutzbeauftragter, der sich mit der Thematik exzellent auskenne.

Data RevolutionFür den Direktvertrieb ist Big Data eine Grundlage für enomrnen Potenzial. Die Gästezufriedenheit auszuwerten und zu analysieren sei eine wichtige Managementaufgabe. “Dann arbeitet man nicht mehr aus dem Bauch heraus”, so Toedt. Ein weiterer Vorteil von Big Data seien zielgruppen-genaue Angebote, die aus der Datenanalyse hervorspringen.

Real Time Advertising auf beriter Datengrundlage sei ein zweischneidiges Schwert, so Toedt. Man solle bei den Gästen möglichst nicht den Eindruck erwecken, dass dessen Daten gesammelt und sofort verwendet würden. Doch ausgeprochen gut funktioniere Real Time Advertising in passgenauen Offerten.

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