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Deutscher Wein am beliebtesten: Deutsche Weinkenner sind heimatverbundene Feinschmecker und bestellen am liebsten deutsche Rebsorten – Pfalz und Mosel beliebteste Anbauregionen (FOTO)

(Hamburg, 16. April 2014) Die Deutschen stoßen am liebsten mit einheimischen Wein an. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von bookatable.de. Demnach bestellen 38 Prozent der insgesamt fast 700 Befragten am liebsten einen edlen Tropfen aus deutschen Weinanbaugebieten, wenn sie im Restaurant essen gehen. Auf dem zweiten Platz in der Gunst der Weinliebhaber steht mit einem Viertel der Stimmen italienischer Wein, gefolgt von französischem (11 Prozent) und spanischem (9 Prozent).

GemŠäß einer aktuellen Bookatable-Umfrage bestellen deutschen Weinkenner im Restaurant am liebsten einheimische Rebsorten - knapp dahinter italienischer Wein. Beliebtestes deutsches Anbaugebiet ist die Pfalz. †berhaupt nicht beliebt ist deutscher Wein dagegen in den NachbarlŠndern …sterreich und Schweiz

Die Geschmacksrichtung bei deutschem Wein ist dabei durchaus breit angelegt. Beliebteste Weinregion hierzulande ist gemäß der Bookatable-Umfrage die Pfalz mit 20 Prozent der Stimmen. Nur knapp dahinter folgen die Weinberge an der Mosel (17 Prozent) sowie die Anbaugebiete in Rheinhessen (16 Prozent), Baden (14 Prozent) und Franken (11 Prozent).

Während die Deutschen sich in ihrer Vorliebe für den richtigen Tropfen sehr patriotisch zeigen, sind die Schweizer eher mit einem internationalen Gaumen ausgestattet. 40 Prozent von ihnen bevorzugen Chianti und andere italienische Weinsorten, während 21 Prozent am liebsten spanischen Wein im Restaurant bestellen. Ganz anders die österreichischen Restaurantgäste, die kompromisslos auf das einheimische Bouquet schwören. In der Alpenrepublik ordern satte 74 Prozent der Gäste österreichischen Wein bei ihrem Restaurantbesuch – einzige Alternative ist hier spanischer Wein, den immerhin noch 13 Prozent der Befragten bevorzugen. Deutscher Wein ist dagegen gar nicht angesagt bei unseren Nachbarn – in der Schweiz von nur 3 Prozent bestellt, sind es in Österreich auch nur vier Prozent, die deutsche Rebsorten von der Getränkekarte wählen.