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September 20, 2012

Hauch der Geschichte: Amanresorts in historischen Bauten weltweit

(Peking/China, 20. September 2012) Einige der 25 Amanresorts blicken auf eine spannende Vergangenheit zurück. Ob königliche Residenz, historisches Hospital oder mittelalterliche Fischerinsel – ihnen allen gemeinsam ist, dass sie mit höchster Achtung vor ihrer Geschichte restauriert und behutsam den Bedürfnissen des modernen Luxusreisenden angepasst wurden.

Aman at Summer Palace Beijing

Aman at Summer Palace Beijing

Aman at Summer Palace Beijing: Sommerfrische bei der Kaiserin von China
Das Aman at Summer Palace Beijing befindet sich in direkter Nachbarschaft zum kaiserlichen Sommerpalast von Peking mit seinem traumhaften Park und malerischen Tempelanlagen. Der Palast diente den Mitgliedern der Qing-Dynastie einst als Rückzugsort vor der Sommerhitze in der Verbotenen Stadt. Das Resort entfaltet sich in mehreren antiken Wohngebäuden, die unter Kaiserin Dowager Cixi als Gästehäuser genutzt wurden. In ihrem Interieur kombinieren die 51 Suiten und Zimmer luxuriösen Komfort mit edlen Stoffen und Farben, die eine Hommage an das traditionelle chinesische Design darstellen. Besonderes Highlight ist der exklusive Zugang für Aman-Gäste zu den Palastanlagen auch außerhalb der Öffnungszeiten.

Amangalla, Sri Lanka: Nostalgie in Asiens ältestem Hotel
Als Ensemble aus 400 Jahre alten Kolonialgebäuden ist das Amangalla Teil des alten Forts von Galle an Sri Lankas Südküste. Die Herrenhäuser dienten ursprünglich als Hauptquartier der holländischen Kommandeure und später als Unterkunft für britische Soldaten. 1863 wurden die Häuser miteinander verbunden und beherbergten für die darauffolgenden 140 Jahre das „Oriental Hotel“ bzw. „New Oriental Hotel“. 2002 erwarb Amanresorts das Gebäude und eröffnete es 2005 als Amangalla. Mit dieser langen Tradition gilt das Haus als ältestes registriertes, konstant betriebenes Hotel Asiens. Heute verströmen die 28 Zimmer und Suiten sowie ein Garden House und historischer Spa-Bereich nostalgisches Flair der Luxusklasse.

Amantaka, Laos: Buddhistischer Geist im Provinzhospital
Das Gebäude-Ensemble, in dem sich das Amantaka entfaltet, beherbergte einst das Anfang des 20. Jahrhunderts errichtete Provinzkrankenhaus von Luang Prabang. Das Anwesen besteht aus 15 Gebäuden, von denen neun unter dem Schutz der Weltkulturerbe-Regularien stehen. Darin erstrecken sich heute 24 Suiten mit Privatpools und lauschigen Mangogärten. Das Amantaka befindet sich nahe des Mount Phousi („Heiliger Berg“), der den Mittelpunkt der Stadt einnimmt und vom Wat Chomsi gekrönt wird. Buddhismus ist ein wichtiger Teil des Lebens in Luang Prabang und Gruppen orange gekleideter Mönche bestimmen das pittoreske Alltagsbild.

Aman Sveti Stefan, Montenegro: Wehrhaftes Fischerdorf
Im Sommer 1960 feierte die Fischerinsel Sveti Stefan erstmals ihre Eröffnung als Luxushotel, 50 Jahre später, im Jahr 2010, erlebte Montenegros Ikone ihre Renaissance als Amanresort. Nur durch einen schmalen Pfad mit der Küste verbunden, wurde Sveti Stefan um 1400 als Inselfestung errichtet, die jahrhundertelang ein Fischerdorf beherbergte. In den Steinhäusern mit den roten Ziegeldächern, die sich vor der saphirblauen Adria abheben, richtete Aman 50 charmante Gäste-Cottages ein. Enge Gässchen, ein Dorfplatz, zwei alte Kirchen und eine Kapelle bestimmen neben dezenten modernen Luxuseinrichtungen das Ambiente der Insel.

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