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Booking.com gibt Ratenparität teilweise auf – Zugeständnis an Wettbewerbehörden – Meistbegünstigtenklausel gilt für Hotels aber weiterhin

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UPDATE (Amsterdam, 21. April 2015) Buchungsriese booking.com lenkt ein, aber nur ein Stück weit: Das zur mächtigen Priceline Group gehördende Buchungsportal gibt die Ratenparität auf, zumindest teilweise. Dies sei ein Zugeständnis an die Wettbewerbsbehörden in Italien, Frankreich und Schweden. Die Forderung nach gleichen Zimmerpreisen, gleichen Verfügbarkeiten und denselben Buchungsbedingungen gegenüber anderen Onlinebuchungsportalen (OTA) werden fallen gelassen, teilte booking.com mit.

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Bundeskartellamt mahnt auch Booking.com wegen wettbewerbswidriger Meistbegünstigungsklauseln ab

Noch ist das Grand Elysee Hotel Hamburg bei booking.com buchbar

(Berlin, 02. April 2015) Das Bundeskartellamt hat mit booking.com auch den Marktführer unter den Buchungsportalen in Deutschland wegen der Verwendung von Meistbegünstigungsklauseln gegenüber Hotelpartnern formell abgemahnt. Mit solchen Vertragsklauseln verpflichtet booking.com die Hotels, nirgendwo günstigere Zimmerraten oder noch freie Kapazitäten als auf seinem Online-Portal anzubieten.

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Top-Hotelier Marco Nussbaum warnt vor Booking.com

Top-Hotelier Marco Nussbaum: Wer nicht in Online-Marketing bereits ist zu investieren, kann gleich das Handtuch schmeißen

(Hamburg, 27. März 2015) Marco Nussbaum ist der Mann der Stunde: Der Chef der Prizeotels, in Sachen Hotelmarketing eine anerkannte Branchenpersönlichkeit, warnt nun offen vor Booking.com. In seinem viel beachteten Blog so-geht-hotel-heute.com notiert er, dass das OTA der Priceline Group entwickle sich zum “Online-Konzern, der dank strategisch intelligenter Übernahmen einen Großteil der technischen Lösungen für die Hotellerie abbilden will und kann.”

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Markenschutz bleibt große Herausforderung für Hotels – Brand Bidding auf Hotelnamen grundsätzlich zulässig

Top-Hotelier Marco Nussbaum: Wer nicht in Online-Marketing bereits ist zu investieren, kann gleich das Handtuch schmeißen

(Hamburg, 20. Februar 2015) Ärgerlich, aber legal: Das sog. Brand Bidding von OTA auf die Namen von Hotelpartnern ist grundsätzlich zulässig, wenn auch im engen Rahmen. Dies geht aus den Grundsatzurteilen des Bundesgerichtshofes und des Europäischen Gerichtshofes klar hervor. Wenn nun booking.com mit dem Namen vom Prizeotel Hamburg bei Google wirbt, wäre dies statthaft (im gewissen Rahmen) – auch wenn sich Prizeotel-Gründer Marco Nussbaum nun in einem offenen Brief darüber beklagte. In einem auf seinem Blog veröffentlichen Schreiben an Booking.com-Chef Peter Verhoeven moniert er die IT-Praxis, ihm Gäste wegnehmen zu wollen (“Guestnapping”). Zudem würden die AdWords-Kosten durch das Brand Bidding um das “Zehnfache” verteuert, errechnete Nussbaum. Nun versucht er, den Buchungsdienstleister booking.com – immerhin europäischer Marktführer von Hotel-Onlinebuchungen – öffentlich unter Druck zu setzen.

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Anti-HRS-Strategie bringt mehr Ertrag: Grand Elysee Hotel Hamburg steigert Umsatzrendite mit mehr Direktbuchungen

Eugen Block (Grand Hotel Elysee Hamburg) über Hotelbuchungsportale: 2% Provision sind genug

(Hamburg, 01. Februar 2015) Vor einem Jahr bekam HRS die rote Karte: Eigen Block trimmte sein Grand Elysee Hotel in Hamburg gnadenlos auf mehr Direktbuchungen – offenbar mit Erfolg. Die Umsatzrendite stieg im vergangenen Jahr auf sechs Prozent, sagte der Unternehmer nun gegenüber dem “Hamburger Abendblatt”. Das Grand Elysee Hamburg gehört mit rund 32 Millionen Euro Umsatz p.a. den 20 umssatzstärksten Einzelhotels in Deutschland.

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10.000 Kunden von booking.com betrogen – Sicherheitslücke aufgedeckt

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(London, 30. Dezember 2014) Neue Technologien, neue Gefahren: Rund 10.000 des Onlinebuchungs-Portals booking.com wurden nun betrogen. Sie wurden von Betrügern, die mittels sog. Phishing-Attacken an interne Buchungsdaten gelangten, telefonisch aufgeordert, Vorauszahlungen für gebuchte Hotels (meist in London) zu tätigen. Das Geld kam natürklich nie bei den Hotels an.

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Paritätsklausel: Booking.com will auf EU-Druck hin nachgeben, aber nur ein bisschen – Hotels sollten Preishoheit zurück erobern

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(Brüssel/Berlin, 16. Dezember 2014) Kleines Zugeständnis: Booking.com will auf Druck der Europäischen Kommission hin die Paritätsklausel streichen. Dies kündigte die Kommission in Brüssel nun in einer Pressemitteilung an. Allerdings müssten die Hotels “Booking.com jedoch weiter Zimmer zu Preisen zur Verfügung stellen, die mindestens ebenso günstig sind wie die Preise, die sie über die hoteleigenen Online- und Offline-Buchungskanäle anbieten”, so die Verlautbarung. Diese Verpflichtung soll in allen EU-Staaten gelten, heißt es. Im Klartext: Booking.com gibt nach massiven Wettbewerbsuntersuchungen in Frankreich, Italien und Schweden nach, aber nur ein bisschen. Doch die Preishoheit für Hotels bedeutet dies indes nicht.

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Booking.com wird exklusiver Hotelpartner von Germanwings

Mathis Boldt - Booking.com

(Berlin, 19. November 2014) Booking.com wird der neue Hotelpartner der deutschen Fluggesellschaft Germanwings. Die exklusive Kooperation besteht zunächst für die kommenden drei Jahre. Von der Zusammenarbeit sollen die an booking.com angeschlossenen Hotels profitieren, da sich für diese eine große Anzahl an Privat- und Geschäftsreisenden, die ihren Flug mit Germanwings buchen, ein neuer Distributionskanal erschließt.

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Booking.com gibt Unterlassungserklärung ab – Schluss mit dem Psychodruck "Letzte Chance" bei der Hotelbuchung

Booking.com gibt Unterlassungserklärung ab - Schluss mit dem Psychodruck "Letzte Chance" bei der Hotelbuchung

(Berlin, 30. September 2014) Wer hat sich nicht schon einmal bei der Buchung seines Hotelzimmers auf einem der bekannten Onlineportale unter Druck gesetzt gefühlt, wenn Sätze aufpoppen wie: „Letzte Chance! Wir haben noch ein Zimmer!“ oder „Wir haben noch vier Zimmer“ (unabhängig von der angegebenen Anzahl der Zimmer)? Das Buchungsportal booking.com hat jedenfalls nach einem entsprechenden Präzedenzfall in den Niederlanden nun auch in Deutschland Abhilfe versprechen müssen. Booking.com gab nach entsprechender Abmahnung durch die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs am 22. September 2014 diesbezüglich eine strafbewehrte Unterlassungserklärung ab.

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