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Dehoga

Dehoga-Regionalchef postet islamfeindliche Inhalte bei Facebook

Berufliche Perspektiven für Flüchtlinge in Gastronomie und Hotellerie / Screenshot: Deutsche Welle

Usedom, 29. Mai 2016 – Kontraproduktiv und beschämend: Die islamfeindlichen Äußerungen von Dehoga-Regionalchef Peter Drechsler (Usedom/Ost-Vorpommern) werden ein Schattenlicht auf das Gastgewerbe. Bei Facebook unterstellte der Verbandsfunktionär Muslimen, nach der “Weltherrschaft” zu gieren. Die aktuellen Schlagzeilen in den Medien haben nichts mit dem Ziel der Weltoffenheit in Gastronomie und Hotellerie zu tun.

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Übertriebener Tarifabschluss: 16 Prozent mehr Gehalt in Hotellerie und Gastronomie in Rheinland-Pfalz – Signal für weitere Tarifverhandlungen

Gereon Haumann

Mainz – Ist man darauf beim Dehoga-Landesverband wirklich stolz? In Rheinland-Pfalz sollen die Tariflöhne für Facharbeiter um fast 16 Prozent und die Azubi-Entgelder um bis zu zwölf Prozent in den nächsten Jahren steigen. Man gehöre damit zur Spitzengruppe der Landesverbände in Sachen Tariflöhne, so der hauptamtliche Präsident Gereon Haumann.

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Azubis werden zu Auditoren ihrer Ausbildungsbetriebe – Interview mit Gerrit Buchhorn vom Dehoga Berlin zum neuen Gütesiegel “Ausbildung mit Qualität”

Ausbildung mit Qualität

(Berlin, 28. August 2015) Neues Prinzip bei der Ausbildungsbewerbung: Die Azubis in Hotellerie und Gastronomie sollen bei der neuen Zertifizierung “Ausbildung mit Qualität” ihre Ausbildungsbetriebe regelmäßig bewerten. “Sie werden zu Auditoren und das macht das Ganze auch sehr glaubwürdig”, sagte Gerrit Buchhorn, Geschäftsführer für Aus- und Weiterbildung beim Dehoga Berlin, im Interview mit HOTELIER TV & RADIO. Bislang haben 48 Gastbetriebe die neue Zertifizierung beantragt. Bei den teilnehmenden Dehoga-Landesverbänden Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und NRW startet nun die Werbeoffensive dafür.

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Bettensteuern: Hamburger Hotelier zieht vor Bundesverfassungsgericht – Verfassungsbeschwerde gegen Citytax in Hamburg als Antwort auf Rückschlag vor Bundesfinanzhof – Grundsatzurteil als Ziel

Es regt sich Widerstand in der Hotellerie: Klagen gegen die Bettensteuern gibt es nun Osnabrück, Erfurt und Jena

(Hamburg, 17. Juli 2015) Enttäuschung und Unverständnis unter Hoteliers: a(Hamburg, 17. Juli 2015) Enttäuschung und Unverständnis unter Hoteliers: Die kürzlich vom Bundesfinanzhof abgewiesenen Revisionsverfahren gegen die Bettensteuern in Hamburg und Bremen haben ein Nachspiel. Nun will ein Hamburger Hotelier vor das Bundesverfassungsgericht ziehen. “Wir werden nun Verfassungsbeschwerde einlegen”, sagte Rechtsanwalt Gero Tuttlewski zum “Hamburger Abendblatt”, der für die Betreiber des Hotels Bergedorfer Höhe tätig ist. Die Bettensteuer sei u.a. deshalb verfassungswidrig, da sie gleichwertig zur Umsatzsteuer sei, so der Jurist. Ziel ist es, mit Hilfe der Branchen-Spitzenverbände Dehoga und IHA, ein Grundsatzurteil zu erstreiten.Die kürzlich vom Bundesfinanzhof abgewiesenen Revisionsverfahren gegen die Bettensteuern in Hamburg und Bremen haben ein Nachspiel. Nun ließ Gastor-Unternehmer Eugen Block (u.a. Grand Elysee Hotel in Hamburg) durch seinen Anwalt verkünden, dass man nun vor das Bundesverfassungsgericht ziehen wolle.

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Bessere Imagewerbung für Gastronomie gibt es nicht – Vorzeige-Azubi Merle Pelikan im Inforadio-Interview: Ausbildung im Gastgewerbe ist “purer Genuss”

Merle Pelikan

(Kiel, 17 Juli 2015) Sie hat eine der höchsten Punktzahlen in den Abschlussprüfungen erreichte: Restaurantfachfrau Merle Pelikan schloss ihre Ausbildung im Sellhorns Gasthof in Tangstedt mit Bravour ab. Im Interview mit dem “Inforadio” des Dehoga-Landesverbandes Schleswig-Holstein preist die die Karriere im Gastgewerbe als “puren Genuss” an – besser könnte man es nicht formulieren. Natürlich sei es auch anstrengend, so die junge Frau. Aber wenn man “motiviert ist und generell ein bisschen Spaß haben möchte”, kann man viel Freude erleben. Ihr Rat für andere Azubi: “Keine Scham vor Fragen haben, es gibt keine blöden Fragen! Alles nachfragen und nachlesen was man möchte! Man muss Neugierde zeigen und Leidenschaft für diesen Beruf!” So hört sich Imagewerbung für eine Ausbildung in der Gastronomie an!

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Rückschlag: Bettensteuern in Hamburg und Bremen bleiben bestehen – Bundesfinanzhof weist Revisionen ab – Musterklagen gescheitert

Bettensteuer-Formel

Berlin/München, 16. Juli 2015) Das Urteil steht fest, die Begründung folgt in einigen Wochen: Die Musterklagen gegen die Bettensteuern in Hamburg und Bremen sind gescheitert. Der Bundesfinanzhof wies die Revisionen ab. Dies teilte die beiden Spitzenverbände der Hotellerie, Dehoga und IHA, mit. Sie hatten die Klagen der Hoteliers unterstützt. Erhofft hatte man sich ein Grundsatzurteil mit Signalwirkung für alle Städten und Gemeinden in ganz Deutschland. Mit Enttäuschung und Sorge nehme man die heute bekannt gewordene Entscheidung zur Kenntnis, wurde mitgeteilt. Die Urteilsbegründung sei erst im September zu erwarten.

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Es bewegt sich etwas beim Mindestlohn: Dehoga begrüßt angekündigte Schritte zur Nachbesserung

Mindestlohn bleibt ein Experiment

(Berlin, 01. Juli 2015) Die gestern von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles angekündigten Korrekturen bei der Umsetzung des Mindestlohngesetzes begrüßt der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga-Bundesverband). „Es bewegt sich etwas. Offensichtlich haben die guten Argumente der Branche überzeugt. Insbesondere die Entbürokratisierung bei der Arbeitszeitdokumentation war längst überfällig und stellt definitiv einen Schritt in die richtige Richtung dar. Noch sind aber nicht alle Stolpersteine aus dem Weg geräumt. Nachbesserungsbedarf gibt es weiterhin, insbesondere bei der Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes“, erklärt Dehoga-Präsident Ernst Fischer. Ebenso bleibt abzuwarten, wie sich die Genehmigungspraxis bei Ausnahmen für Saisonbetriebe konkret entwickelt.

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Arbeitszeiten flexibler gestalten: Dehoga unterbreitet vernünftigen Vorschlag – Mitarbeiter in Gastronomie wollen mehr arbeiten

Axel Strehl

(Berlin, 16. Juni 2015) Von “krank machen” keine Spur: Was die Arbeitgeber-unfreundliche NGG titelte, ist eine Verunglimpfung des gesamte Gastgewerbe. Hoteliers und Wirte würde ihren Beschäftigte “krank machen”, äußerte man in Gewerkschaftskreisen. als Replik auf den Dehoga-Vorstoß, die Arbeitszeiten in der Gastronomie flexibler zu gestalten. Gerade in Saisonbetrieben an Nord- und Ostseeküsten wollen viele Mitarbeitern länger arbeiten, um auch mehr Geld zu verdienen, hält Vollblut-Gastronom Axel Strehl, Präsident des Dehoga-Landesverbandes Schleswig-Holstein, dagegen.

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Gedämpfter Optimismus in Gastronomie und Hotellerie: Geschäftslage und Ausblick überwiegend positiv – Ertragslage angespannt – Arbeitszeitdokumentation ist „Stimmungskiller Nummer Eins“ – Dehoga kritisiert starres Arbeitszeitgesetz

Für den Winter 2013/2014 hegen die Hoteliers und Gastronomie gedämpfte Zuversicht

(Berlin, 11. Juni 2015) Die Betriebe des Gastgewerbes bewerten ihre Lage mehrheitlich positiv. Das ist das Ergebnis des „Branchenberichtes Frühjahr 2015“, den der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga Bundesverband) heute in Berlin vorgestellt hat. Die meisten Unternehmer schauen optimistisch auf die kommenden Monate. Der Dehoga Bundesverband prognostiziert für das Gesamtjahr ein Umsatzplus von nominal 2,5 Prozent. „Der Branchenbericht zeigt jedoch ein Dilemma auf“, so Dehoga-Präsident Ernst Fischer. „Zwei Drittel unserer Betriebe sind zwar Umsatzgewinner. Doch fast die Hälfte von ihnen verzeichnet sinkende Gewinne. Es bleibt weniger übrig, um zu investieren, um anzustellen und um zu wachsen.“ Grund für die Zurückhaltung sind vor allem die Nebenwirkungen des Mindestlohnes: So kritisiert fast jeder zweite Betrieb die neue Pflicht zur Arbeitszeitdokumentation. Insbesondere sorgen starre Vorgaben des Arbeitszeitgesetzes sowie die Allergenkennzeichnungspflicht für Unmut.

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Vor Koalitionsausschuss: Mindestlohn entbürokratisieren – Lebensfremdes Arbeitszeitgesetz anpassen – Dehoga-Präsident: „Geboten sind jetzt Korrekturen“

(Berlin, 21. April 2015) Unabhängig von der Frage der Lohnhöhe zeigen die ersten Monate mit dem Mindestlohn den Handlungsbedarf auf. Im Fokus der Kritik stehen nicht die 8,50 Euro und damit verbundene Personalkostensteigerungen, sondern die vielfältigen bürokratischen Begleiterscheinungen. Der Unmut ist so groß, dass gestern erstmalig seit 1999 Tausende Unternehmer in München auf die Straße gegangen sind. „Unsere Wirte gehören zu ihren Gästen und nicht hinter den Schreibtisch“, sagt Dehoga-Präsident Ernst Fischer. „Geboten sind jetzt zeitnah Korrekturen durch die Bundesregierung, um die unnötige Gängelung unserer kleinen und mittelständischen Betriebe schnellstmöglich zu beenden.“

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