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Geld sparen

Im "Money Room" in Geld baden – Dekadent oder supergeile PR-Idee? IHG macht mit Aktion in Berlin auf Geldsparen bei Direktbuchungen aufmerksam

Berlin, 13. September 2016 – Einmal im Geld baden: ein Wunsch, der kürzlich für Besucher des Berliner Hauptbahnhofs in Erfüllung ging. Der komplett mit Geldscheinen tapezierte „Money Room“ der Intercontinental Hotels Group (IHG) lud Passanten zum Bad in 20 Millionen Euro ein. Mit der Aktion machte die Hotelgruppe darauf aufmerksam, wie viel Reisende sparen können, wenn sie ihre Zimmer direkt über die Websites von Hotels buchen.

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Günstig abheben in den Urlaub: Fünf Tipps zur Flugbuchung

(München, 28. April 2014) Achtung vor versteckten Zusatzkosten z. B. für Gepäck und Sitzplatzreservierung – Flexibilität beim Flughafen spart bis zu 58 Prozent des Flugpreises – Auf sinnvollen Versicherungsschutz achten: Check24.de hat zur Urlaubssaison 2014 die fünf wichtigsten Tipps zur Flugbuchung zusammengestellt:

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Neues Hotel-Buchungsportal nutzt Schlupflöcher in Stornobedingungen – Hotelzimmer werden storniert und neu zu niedrigeren Preisen gebucht

(Hamburg, 18. Februar 2014) Es ist schlicht eine technische Revolution, die drei IT-Gründer da auf den Markt gebracht haben: Das neue Hotel-Buchungsportal triprebel.com nutzt legale Schlupflöcher in den Stornierungsbedingungen und kann so einmal gebuchte Hotelzimmer günstiger reservieren. Das neue Reiseportal geht nun nach einem Jahr Vorbereitungszeit in die Betaphase. Testreihen hätten gezeigt, das bei rund einem Drittel der Buchungen eine Ersparnis von etwa 16 Prozent erzielen konnte, so Mitgründer Carlos Borges.

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